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Inhalt

NO 02 JUNI 2005     LUXUSMODE

 

 

Franco Moschino
"In die ansonsten recht artigen Modeschauen der Mailänder Kollegen platzte Moschino 1983 mit seinen frechen Präsentationen, wie ein Punk in ein englisches Teekränzchen."
Text und Fotos: Brigitte R. Winkler
(Volltext)

 

I heart Lagerfeld
"Die Zusammenarbeit von Karl Lagerfeld mit >H&M< ist weder bloßer Widerspruch zwischen Masse und Singularität/Individualität, noch dient sie der einfachen Umsatzerhöhung. Sie ist schlicht die logische Konsequenz einer distinkten Kontinuität: die Produktion der Megamarke >Karl Lagerfeld<"
Text: Nils Binnberg

 

Bernhard Willhelm
Fotos: Geoffrey Cottenceau und Romain Rousset

 

Interview
Bernhard Willhelm: "Mode als Status an sich, das hat mich nie interessiert. Und "Power". Leute, die das aus dem Grund tragen würden, aus Status und Power, das fänd ich nicht toll."
Interview: Claus Richter

 

Tony Takitani
"Und so verliebt sich Tony Takitani eines Tages. Nicht explosionsartig, nicht aus der Bahn werfend. Er verliebt sich aus einem Grund, der einfach und klar formuliert werden kann: Sie Eiko, hat das Talent, sich zu kleiden."
Text: Alex Kaschek

 

Radikal
"Auch wenn es nicht wirklich den Pierre Hardy Schuh gibt ("vielleicht einfache monochrome Pumps"), zeichnet sich doch eine Linie ab. Sie definiert sich über "Simplizität, nicht im Sinne von Minimalismus" und vor allem über "Radikalität" in der Konzeption."
Text: Christina Tschech
Zeichnungen: Ika Künzel
(Volltext)

 

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Bruno Pieters: "Ich möchte Day Wear machen. Mode für den ganzen Tag! Kleidung für jeden Anlaß, von morgens bis abends. Die Frau sollte die Möglichkeit haben, die Garderobe tagsüber mehrmals zu wechseln und die verschiedenen Kapitel eines Tages angemessen und bewusst zu zelebrieren und dazu die passende Silhouette zu tragen. Für jeden Moment im Leben perfekt gekleidet zu sein, das ist meine Vorstellung von Luxus!"
Text: Ika Künzel
Fotos: Marc Vonstein, Etienne Tordoir
(Volltext)

 

Im Gespräch
Dirk Bach: "Es ist mehr die Vorstellung, das da jemand etwas getan hat, was sein Gedanke, sein Input, seine Kunst war, daran habe ich große Freude, und dann ist es natürlich wieder Luxus, weil es etwas Besonderes ist und nicht nur irgendwelche Kleidung."
Interview: die konsumentin
Fotos: Sabine Reitmaier

 

Im Schweinsgalopp
From Catwalk to Catwalk
Bericht: Claus Richter

 

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